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Eheprobleme

Eheprobleme – Ursachen – Lösung – Tipps

Immer mehr Menschen schlagen sich mit Streitfragen in der Ehe herum. Aber was sind die häufigsten Ursachen für diese Eheprobleme? Nachfolgend erfahren Sie die Top 7 der Ursachen, die eine Beziehung auf lange Sicht belastet. Wenn Sie auf diese Aspekte achten, dann haben Sie erst gar keine Eheprobleme und müssen Ihre Beziehung retten.

Wenn eine Eifersucht vorliegt, dann gibt es unterschiedliche Gründe dafür. Sie ist wirklich begründet und jeder Partner hat einen guten Grund dafür, eifersüchtig zu sein. Auffallende Verhaltensweisen sind ausschlaggebende Aspekte, warum Eifersucht entsteht.

Aber natürlich gibt es Menschen, die keinen Grund haben und trotzdem eifersüchtig sind. Es geht beinahe in das Neurotische hinein. In diesem Fall wird der Eifer gesucht und das Leiden hervorgerufen. Hier sind keine objektiven Hinweise vonnöten, die ein Seitensprung widerlegt. Die Ursache liegt meist bei einem geringen Selbstwertgefühl und einer daraus folgenden krankhaften Eifersucht.

Eheprobleme unberechtigte Eifersucht:

Sicherlich wissen Sie selbst, dass das Selbstwertgefühl sowie das Selbstbewusstsein zwei unterschiedliche Themen sind. Wenn Sie sich beispielsweise nicht wertvoll fühlen, dann denken Sie automatisch daran, dass die Menschen in Ihrer Umgebung Sie für problematisch und nicht hochgeschätzt erachten. Auf dieser Basis zugrundeliegend ist die Einstellung, wie eine eifersüchtige Person denkt, dass der Partner attraktiver und besser ist. Eifersüchtige Menschen wissen zwar, dass eine krankhafte Eifersucht sinnlos ist. Aber warum steigern derartige Menschen sich trotzallem mit negativen Emotionen auf das Thema Eheprobleme hinein?

Wenn eine herkömmliche Eifersucht vorliegt, dann denken Sie an diese Regel: Was sagt Ihr Bauchgefühl? Warum haben Sie das Gefühl der Eifersucht? Gehen Sie Ihren Emotionen auf dem Grund! Wie lange möchten Sie Ihr schlechtes Gewissen noch ertragen? Sprechen Sie mit Ihrem Partner über Ihre Gefühle der Eheprobleme!

Sind Sie überdurchschnittlich eifersüchtig, dann sollten sich über Ihrer Persönlichkeitsentwicklung Gedanken machen. Beengen Sie Ihren Partner ein? Wenn das der Fall ist, sind Eheprobleme bereits vorprogrammiert. Sofern Sie der Auffassung gelernt haben, Ihren Partner die Freiheiten zu geben, die er / sie braucht, dann werden Sie mehr geliebt, als Sie sicherlich denken. Das Prinzip ist unkompliziert und bringt sogar Wunder.

Eheprobleme die falsche Kommunikation:

Wo haben Sie den Grundsatz gelernt, wie eine Kommunikation funktioniert? In der Schule, in der Ausbildung oder noch gar nicht? Für die richtige Kommunikation braucht es einen Sender sowie einem Empfänger. Das bedeutet aber nicht, dass die Nachricht beim Empfänger wirklich so ankommt, wie sie soll. Niemand weiß, wie der Empfänger die ankommende Nachricht auffängt und damit umgeht. Oftmals versteht der Mann etwas komplett anderes, als das, was seine Frau versucht, ihm zu erklären.

1. Beispiel: „Wenn ein Mann in den Kühlschrank schaut, nichts findet und er meint: Der Kühlschrank ist leer. Dann ertönen bei der Frau die Alarmglocken, dass sie sich angeblich nicht um den Einkauf gekümmert hat. Aber im Vergleich dazu wollte der Mann nur preisgeben, dass er Hunger hat und nicht das Richtige zum Essen findet.“
Weitere Beispiele?

Welche Frau möchte schon gern als „nur“ eine Hausfrau angesehen werden? Warum fühlen sich die Frauen so schnell angegriffen? Schon aus einem einfachen Satz können unterschiedliche Sichtweisen entstehen. Die Folge daraus: Eheprobleme und ein großer Streit. Derartige Situationen kennen Sie mit Sicherheit. Oder?

Es ist relevant, dass die Absicht der Nachricht klar und deutlichformuliert wird. Warum kann der Mann nicht präzise mitteilen, dass er großen Hunger hat und gleich wahnsinnig wird? Ein zusätzlicher Vorschlag verhindert das Falschverstehen. Machen Sie aus einer Handlungsaufforderung etwas Gemeinsames!

Sorgen Sie für Abwechslung gegen Eheprobleme!

Wie lange sind Sie schon zusammen? Ist bei Ihnen auch schon die Spannung aus der Beziehung raus? Ein wenig schon, oder? Nach einer gewissen Zeit ist es vollkommen normal, wenn in der Beziehung ein wenig die Spannung verlorengeht. Wer kennt es nicht? Zu Anfang spielen im Bauch noch die Schmetterlinge verrückt. Es vergeht keine Zeit, in der nicht gelacht und nicht geweint wird. Aber dann flautet es. Das gute Gewissen bleibt zwar beibehalten und Sie haben einen ansprechenden Partner an Ihrer Seite.

Aber was dann, wenn es zum Äußerten kommt? Eheprobleme? Ehekrise? Sofern die Konflikte durch den Alltag entstehen, möchten Sie sicherlich die Zeit wieder zurückdrehen. Oder? Sorgen Sie in Ihrer Beziehung für Abwechslung? Haben Sie es selbst satt, jeden Tag dasselbe zu tun? Zusammen essen, gemeinsam einen interessanten Film schauen, am Wochenende auf der Couch gammeln? Haben Sie Ihre Freunde dabei vernachlässigt? Wie sehr sind Sie von diesem „Alltagstrott“ gelangweilt?

Ab diesem Punkt kommt es vor, dass die Unzufriedenheit gewinnt und es zu diversen Eheprobleme kommt. Grundsätzlich können Sie mit diesem Effekt wunderbar entgegensteuern. Wie soll das gehen? Verhalten Sie sich einfach wie am Anfang Ihrer Beziehung. Wie war der Beginn Ihrer Beziehung? Definitiv waren Sie beide nicht 24 Stunden am Tag zusammen, sondern haben Ihre Freunde häufiger gesehen, aber getrennt etwas unternommen und Ihr eigenes Hobby gepflegt? Die Gammelabende zu zweit müssen Sie nicht vergessen. Starten Sie abwechslungsreich Ihren Alltag! Versuchen Sie gemeinsame Erlebnisaktivitäten! Was halten Sie von Go-Cart-Fahren, Bungee-Jumping oder andere abenteuerliche Beweglichkeiten? So sorgen Sie für unvergessliche Erinnerungen. Nutzen Sie wirklich jede freie Zeit! Wie schön kann es sein, dass Sie das Herz Ihres Partners wieder in die Höhe schlagen lassen? Das geht nur dann, wenn Sie sich den Erinnerungen nicht wegnehmen lassen.

Wenn aus Eheprobleme eine Trennung wird, dann haben Sie Ihren Ex-Partner nicht als „Faulpelz“ oder „Langweiler“ in Erinnerung. Durch die atemberaubenden Erlebnisse, die Sie zusammen erlebt haben, gibt es stets eine Hoffnung, nach der Trennung wieder zusammenzukommen.

Eheprobleme Gründe der Altlasten

Sehr oft gibt es von vorherigen Beziehungen noch Altlasten und damit entstehen Eheprobleme. Teilweise werden die Altlasten auch bei Fernsehserien angesprochen. Der Grund ist, dass die Altlasten von einer Beziehung sich wie ein roter Faden durch eine neue Beziehung ziehen und dies zumindest manchmal.

Was wird als Altlasten definiert? Es kann sich um Umstände handeln, wo ein Partner zwar vorgibt, dass er über die Beziehung hinweg ist, doch im Inneren der Ex-Partner zurückgewonnen werden soll oder man noch an diesem hängt. Altlasten können auch eine schlechte Erfahrung sein, welche das jetzige Denken und Handeln von einem Menschen beeinflusst. Verhindert wird damit die Entwicklung von der innigen Beziehung. Es gibt ja zum Teil Leute, welche Frauen schlagen. Durch diese Behandlung können F rauen natürlich gegenüber neuen Menschen gewisse Ängste und Vorsicht entwickeln oder sich auch verschließen. Wird mit dem schlechten Erlebnis eine Situation assoziiert, dann entsteht oft eine Schutzreaktion, welche durch die Partner falsch interpretiert werden könnte und für Eheprobleme sorgt. Vor erneuten Enttäuschungen möchte man sich schützen, doch dies sieht für Partner oft nach Abweisung oder Abfuhr aus, falls die Vorgeschichte nicht bekannt ist, welche hinter der Reaktion steckt.

Damit keine Eheprobleme auftreten, muss versucht werden, dass die Vergangenheit korrekt verarbeitet wird und am Ende hinter sich gelassen wird. In bestimmten Situationen kann es auch Sinn machen, wenn Psychotherapeuten zur Seite stehen, denn einige Herausforderungen lassen sich nur mit einer professionellen Hilfe meistern. Bei den Altlasten kann es hunderte unterschiedliche Formen geben und zeigen Partner seltsame Reaktionen, müssen die Partner feinfühlig damit umgehen. Jeder tastet sich langsam an die Wurzeln heran, wenn dies zugelassen wird. Für Eheprobleme aus diesem Grund kann dennoch durch den Partner nicht geholfen werden, denn alle müssen sich selbst helfen. Auch die Psychotherapeuten zeigen für Eheprobleme nur, wie sich jeder selbst helfen kann. Die Partner können jedoch immer akzeptieren und einfach da sein.

Die familiären Konflikte sorgen für Eheprobleme

Für die meisten Menschen stellt die Familie eine Art Anker dar, wohin immer wieder zurückgekehrt wird, falls etwas schief läuft. Keinen kennt man länger wie seine Eltern. Ausnahmen sind hier nur, wenn die Beziehung zur Familie gestört oder nicht mehr vorhanden ist. Gesagt werden kann jedoch, dass die Familie auf die Menschen einen sehr hohen Einfluss hat. Oftmals ist der Einfluss so groß, dass dieser auch belastend sein kann. Die Rede ist nicht von kulturellen Konflikten, sondern mehr von Situationen, wo mehrere oder ein Familienmitglied gegen die Beziehung sind. Dies kann natürlich immer für Eheprobleme sorgen. Die Menschen selbst müssen mit der Beziehung glücklich werden, auch wenn die Meinung von Älteren immer überlegt und beachtet werden kann. Sind Familienmitglieder gegen die Beziehung, so können Personen an der Partnerschaft zweifeln und es folgen Eheprobleme.

Eheprobleme gibt es auch, wenn eine Unzufriedenheit entsteht, welche nicht mit Zweifel zu tun hat. Gibt es diese Eheprobleme, dann kann der Partner aus den Familienangelegenheiten rausgehalten werden. Gibt es bei der Beziehung einen ernsten Stand, dann kann versucht werden, dass ein guter Kontakt zwischen Familie und Partner aufgebaut wird. Dies ist beinahe wie die Arbeit des Verkuppelns. Der Partner wird durch Eheprobleme hier nicht dazu aufgefordert, dass er sich bei der Familie einschleimt. Vorteilhaft kann jedoch das vorsichtige Herantasten sein. Bei Mädchen kommt es oftmals vor, dass diese die neue Freundin von dem Bruder nicht leiden können. An dieser Stelle kann natürlich ein Streit entstehen. Am besten wird ein gemeinsamer Ausflug unternommen, damit Frieden herrscht.

Die Kinder als Grund für Eheprobleme

Die Kinder sin ein Zeichen der Liebe. Sie machen ein Familienglück perfekt, schenken Freude und bringen einen zum Lachen. Kinder rauben uns allerdings auch die Nerven, sie sind anstrengend und die Eltern fallen am Abend kaputt ins Bett. Der Nachwuchs kann auch die Beziehung unter den Partnern verändern und sogar für tiefgreifende Eheprobleme sorgen.

Der unterschiedliche Kinderwunsch sorgt für Eheprobleme

Eheprobleme kann es bereits bei der Frage nach dem Kinderwunsch geben. Möchte ein Partner kein Kind und der andere schon, können Eheprobleme beginnen und die weitere Zukunft wankt. Durch die Eheprobleme steht oft die Frage im Raum, ob der gemeinsame Lebensweg in Betracht kommt. Die Entscheidung über die Zukunft kann nur durch intensive Gespräche über Wünsche, Befürchtungen, Ängste und Sorgen getroffen werden.

Die ungleiche Arbeitsaufteilung als Grund für Eheprobleme

Bei einer jungen Familie ist die Situation gerade innerhalb der ersten Monate oft angespannt. Mütter erledigen oft den Einkauf, tragen den Nachwuchs am Arm, beruhigen das Kind und stillen das Baby noch mehrmals. Von dem Partner erhalten einige Mütter ausreichend Unterstützung. Eheprobleme sind möglich, wenn sich der Partner vor Arbeiten drückt. Die Partner gehen oft in die Arbeit und möchten am Abend ihre Ruhe. Beiden Partnern steht die Ruhe natürlich auch zu, denn es werden Höchstleistungen täglich erbracht. Bevor Eheprobleme entstehen, sind kleine Auszeiten für beide Elternteile sehr wichtig. Für Eheprobleme ist wichtig, dass sich beide Partner besser verstanden fühlen.

Die verschiedenen Erziehungsstile sorgen für Eheprobleme

Der Mann wünscht sich die Portion Autorität und die Frau einen demokratischen Erziehungsstil. Die Kinder brauchen ganz klare Grenzen und Regeln. Durch Eheprobleme ziehen Vater und Mutter oft nicht an einem Strang und dies sorgt für Verunsicherung. Die Kinder spielen die Eltern dann gegeneinander aus und dies sorgt für die Eheprobleme. Bei wichtigen Themen sollten Eltern die gleiche Meinung vertreten und nur bei kleinen Dingen sind unterschiedliche Ansichten in Ordnung.

Kaum Zeit für den Partner sorgt für Eheprobleme

Eheprobleme sind vorprogrammiert, wenn sich alles nur noch um das Kind dreht. Auch wenn es schön ist, wenn man Kinder hat, so können sie auch Beziehungskiller sein. Das ganze Leben sollte sich nicht nur um die Kinder drehen, da es sonst Eheprobleme gibt. Auf sexueller Ebene gibt es oft eine Vernachlässigung und oft fühlen sich Eltern überfordert und ausgelaugt. Die Partner sollten bewusst immer wieder Auszeiten ohne die Kinder genießen. Filme ansehen, zum Italiener gehen und über die Beziehung sprechen, dies ist wichtig, damit sich ein Paar wieder näher kommt. Kleinigkeiten aus der Vergangenheit können wieder aufleben und jeder sollte sich Zeit für die Partnerschaft können.

Eheprobleme durch Geld

Schnell kann das Thema Geld zum roten Tuch werden. Oft gibt es Eheprobleme, wenn es um die Finanzen geht. Eine harmlose Frage wegen Geld kann schlimmste Krisen einleiten und die Eheprobleme entstehen. Die finanzielle Ausgangsbasis sind bei jeder Beziehung getrennte Konten und oft wird dies beibehalten. Oft führen Geldthemen zu erbitterten Streitereien und es entstehen ernste Eheprobleme. Wer keine Eheprobleme wünscht, der sollte klare Absprachen treffen. Wegen Geld müssen keine Eheprobleme entstehen. Keiner der Partner sollte benachteiligt werden und die Lebenshaltungskosten werden entsprechend des Einkommens geteilt.

Eheprobleme – so finden Sie wieder zusammen

Jährlich nimmt die Zahl der Ehescheidungen in Deutschland zu. Tatsächlich gehört eine Ehekrise zum Grund einer Scheidung dazu. Erst hat die Beziehung so gut angefangen. Dann kommen die ersten Meinungsverschiedenheiten, die irgendwann einmal unüberbrückbar werden. Verschließen Sie nicht die Augen vor der Realität! Die verhärteten Fronten werden zu einer handfesten Ehekrise. Was sollten Sie für das Wegschaffen der Eheprobleme mitbringen? Ganz klar:

a) ein Kämpferherz,
b) die Bereitschaft, die Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg zu schaffen und dem Partner zu vergeben sowie
c) gestalterische Kreativität.

Die ersten Schritte für die Analyse Ihrer Ehekrise:

1. Bewahren Sie Ruhe und analysieren Sie Ihre Ehekrise!
2. Wie kam es zu den Eheproblemen?
3. Denken Sie sich genug Fragen aus, die Sie abgeklärt werden sollten! Achten Sie aber darauf, dass die Analyse sich nicht in das Unendliche zieht! Beschränken Sie die Aufgliederung in einem zeitlichen Rahmen! In diesem Zeitpunkt sollten Sie Ihre Ehekrise im Griff und nach Antworten gesucht haben.
4. Wenn dies nicht gelungen ist, holen Sie sich professionelle Hilfe bei einer Beziehungsberatung. Es muss nicht unbedingt ein Psychologe, etc. sein, sondern ein anderes, glückliches Ehepaar, die als Mediator fungieren. Freunde, Eltern und Bekannte sind in der Regel als Mediatoren ungeeignet, da die Parteilichkeit nicht gewährleistet sein kann. Dadurch kann es passieren, dass die Ehekrise verstärkt wird und die Fronten sich noch mehr verhärten.

Wollen Sie Ihre Ehekrise überwinden?

1. Entscheiden Sie sich für eine Entscheidung gegen die Überwindung Ihrer Eheprobleme, dann müssen beide dazu bereit sein, dem Partner zu vergeben. Verstehen Sie den Begriff aber nicht falsch! Meist wird unter Vergebung Positives verstanden. Aber in Wirklichkeit ist es ein Prozess. Zum Beginn werden die Gefühle verletzt. Dann gibt es die Entscheidung für das Wegschieben der Eheprobleme. Natürlich können die Gefühle des Partners nicht einfach von heut auf morgen verschwinden. Doch je mehr der Prozess dem Ende zuneigt, fängt der Partner an, wieder Vertrauen zu finden. Wie lange ein derartiger Prozess andauert, ist von der Ursache abhängig, die die Ehekrise ausgelöst hat.

Setzen Sie gemeinsame Ziele! Wenn Sie im Vergleich Geschäfte machen, dann müssen Sie selbst Ziele setzen, wohin Sie hinarbeiten möchten. Durch eine präzise Zielsetzung motivieren Sie sich. Ohne eine Zielsetzung verschwindet das Geschäft irgendwann von der Bildfläche. Notieren Sie sich die Ziele auf einem Zettel oder in einem Buch! Bleiben Sie visionär! Bemerken Sie selbst, wie schnell Sie in Ihrer Ehe ein neues Leben einhauchen und die Krise überwinden.

Weitere Informationen finden Sie Hier – Ehe Retten

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