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Trennung verarbeiten

Trennung verarbeiten

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Trennung verarbeiten – Die Liebe und Beziehungen generell leben davon, dass beide Partner Gefühle füreinander haben. Dann handelt es sich um eines der schönsten Dinge, die es auf der Welt gibt. Gemeinsam kann man die Welt erobern und hat keine Angst vor irgendetwas – solange man nur sich hat. Allerdings ist es nicht zwangsläufig immer der Fall, dass beide Partner gleich empfinden. Wenn diese Divergenz im Laufe einer Beziehung auftritt, ist eine Trennung relativ wahrscheinlich. Meist bleibt dabei ein Partner zurück, der sich verloren und verlassen fühlt, da er noch Gefühle für den Partner hat. Dieser steht dann plötzlich alleine da und muss die Trennung verarbeiten. Das ist ein sehr schwerer Weg, der auch – starke Gefühle für den Partner vorausgesetzt – nicht ohne Tränen funktionieren kann. Doch es ist ein Weg, den man gehen kann und aus dem man am Ende wieder selbstbewusst und lebensfroh herauskommen kann. Der folgende Ratgeber soll Tipps für den Umgang mit der Situation geben und dabei helfen, die Trennung verarbeiten zu können.

Trennung verarbeiten: Abschließen oder einen weiteren Versuch starten?

Zunächst einmal musst Du Dir nach einer Beziehung im Klaren sein, was genau Du möchtest. Ist es eventuell möglich, dass Ihr es noch einmal miteinander versucht, und würdet Ihr das gerne machen? Dann solltet Ihr Euch vor allem überlegen, wie Ihr die Probleme in Eurer Beziehung löst und in den Griff kriegt. Vor allem solltet Ihr gemeinsam Dinge erleben und Euch wieder bewusst als Partner wahrnehmen, die füreinander da sind.

Doch natürlich ist es nicht immer der Fall, dass eine Beziehung nach der Trennung noch gerettet werden kann – und so heißt es, dass Du die Trennung verarbeiten musst. Grundsätzlich solltest Du dafür einige Punkte beachten, die es Dir überhaupt erst ermöglichen, die nötige Distanz von der Situation zu gewinnen. Schließlich ist es unverzichtbar, dass Du Dein Leben wieder für Dich alleine organisierst. Das wird – gerade am Anfang – nicht leicht werden. Aber wenn Du etwas Durchhaltevermögen an den Tag legst, wird auch dieser Weg zwar nicht leicht, aber zumindest machbar. Und letztlich wird es Dir auch gelingen, die Trennung verarbeiten zu können. Dadurch gewinnst Du wieder Freude an Deinem Leben und wirst auf absehbare Zeit auch wieder bereit dafür sein, eine neue Beziehung in Dein Leben zu lassen. Doch einen Schritt nach dem anderen.

Trennung verarbeiten: Trauern, sammeln, weitermachen

Im ersten Moment ist eine Trennung häufig ein Schock. Meist ist so etwas aufgrund anhaltender Beziehungsprobleme schon irgendwie absehbar, aber trotzdem stellt die Trennung dann eine Zäsur, eine vorher nicht da gewesene Endgültigkeit dar. Und manchmal ist es tatsächlich so, dass man es gar nicht hat kommen sehen, weil man nicht um die Verzweiflung und die Gefühle des Partners wusste. Dann fällt man natürlich völlig aus allen Wolken.

Grundsätzlich wird es, wenn man die Trennung verarbeiten möchte, erst einmal notwendig sein, zu trauern. Gerade direkt nach der Trennung fällt man häufig in ein Loch, aus dem man kaum noch herauszukommen vermag. Entsprechend mache Dir keine Vorwürfe, dass es wehtut. Das muss es am Anfang leider – und das musst Du leider Gottes auch fühlen. Versuche auch nicht unbedingt, Dich direkt abzulenken und die Situation auszublenden. Du wirst zum einen immer wieder Momente haben, in denen es Dich umso schmerzvoller in Deine aktuelle Situation zurückzieht. Dann kann das schlagartige Aufkommen der Emotionen durchaus auch schädlich für Dich sein. Im schlimmsten Fall kann das möglicherweise sogar zu Nervenzusammenbrüchen und ähnlichen Ausbrüchen führen. Trennung verdrängen statt Trennung verarbeiten ist also auf keinen Fall eine Lösung.

Deshalb versuche eher – auch wenn es schwer ist – Deine neue Situation wahrzunehmen und Dich in dieser zunächst zu arrangieren. Das Trennung Verarbeiten wird so von Dir gut eingeleitet. Wichtig ist, dass Du Deinen Alltag möglichst schnell wieder wahrnimmst. Das hat dann nichts damit zu tun, dass Du die Trauer an die Seite schiebst. Stattdessen erlebst Du so Stück für Stück, dass Dein Leben auch ohne Deinen Partner funktioniert. So kannst Du die Trennung verarbeiten, indem Du Dich einfach an ein neues Leben ohne Deinen Partner gewöhnst. Natürlich ist es normal, dass Dir das am Anfang noch relativ schwerfällt und Du dabei traurig bist, dass eben nichts mehr so ist, wie es vorher war. Das gehört leider zum Trennung Verarbeiten dazu. Schließlich hast Du tatsächlich den ganz zentralen Menschen in Deinem Leben verloren – und das ist ein gravierender Einschnitt. Entsprechend musst Du diesen Verlust auch wahrnehmen – was Du aber tust, wenn Du merkst, dass Dir die neue Situation wehtut.

Trennung verarbeiten: Den Kontakt einstellen

Ein ganz wichtiger Schritt, wenn es Dir wirklich ernst damit ist, die Trennung verarbeiten zu wollen, ist eine eventuelle Kontaktsperre. Diese ist immer dann sinnvoll, wenn einer der beiden Partner stark unter der Trennung leidet. Zwar kann man sich auch nach dem Ende einer Beziehung noch mögen und auch gut miteinander befreundet sein – jedoch nicht, solange noch mindestens einer der beiden Partner dabei ist, die Trennung verarbeiten zu müssen. In diesem Fall konfrontiert der regelmäßige Kontakt Euch stets mit der Trennung, was den Schmerz immer wieder zutage fördert. Willst Du die Trennung verarbeiten – und das für Dich so angenehm wie möglich –, solltest Du auf diesen regelmäßigen Kontakt verzichten.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Ihr zeit eures Lebens keinen Kontakt mehr zueinander haben sollt. Doch zunächst müsst Ihr die Trennung verarbeiten, bevor Ihr in der Lage dazu seid, eine Freundschaft aus Eurer – möglicherweise sehr langen – Beziehung zu machen. Erst dann nämlich sind die Emotionen so weit heruntergefahren, dass ein normaler und für beide schmerzfreier Umgang miteinander möglich ist. So seid Ihr schließlich in der Lage, Euch auf anderer Ebene wieder anzunähern.

Trennung verarbeiten: wenn Verantwortung die Kontaktsperre verhindert

Allerdings ist es auch nicht immer möglich, eine Kontaktsperre einzurichten und beizubehalten. Entweder kann es sein, dass man sich zwangsläufig irgendwo über den Weg läuft – zum Beispiel auf der Arbeit, in der Schule, der Universität, beim Einkaufen, im Sportverein oder im gemeinsamen Freundeskreis. Dann gilt es, die Situation so ruhig und abgeklärt wie möglich abzuwickeln. Vermeidet es, Euch gegenseitig Vorwürfe zu machen oder Streitthemen noch einmal auszudiskutieren. Das wird ohne Lösung und mit einem schlechten Gefühl für Euch beide enden. Entsprechend ist das völlig destruktiv. Sagt Euch Hallo, wechselt eventuell zwei oder drei belanglose Sätze miteinander und geht dann wieder Eurer Wege – sofern das für Euch beide möglich ist. Vermeidet tiefgründige Diskussionen und ernste Themen. Ihr seid schließlich schon genug mit Trennung verarbeiten beschäftigt, dass Ihr nicht noch eine unnötige weitere Belastung braucht.

Allerdings gibt es auch Verpflichtungen, die verhindern können, dass Ihr keinen Kontakt mehr miteinander habt, um die Trennung verarbeiten zu können. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um gemeinsame Kinder, aber auch gemeinsame Haustiere können Absprachen erforderlich machen. Dabei solltet Ihr Euch so neutral wie möglich miteinander unterhalten. Und noch einmal: Gießt auf keinen Fall durch neue Streitereien oder nachträgliche Lösungsversuche für Eure Beziehungsproblematik Öl ins Feuer. Beschränkt Euch bei Euren Gesprächen möglichst auf das Notwendige – eben genau den Grund, aus dem Ihr noch Kontakt miteinander habt. Das sind Einigungen und Absprachen zur Betreuung Eures gemeinsamen Kindes oder Haustiers. So schafft Ihr hoffentlich einen zumindest halbwegs normalen Kontakt miteinander, ohne dass Ihr Euch gegenseitig zerfleischt.

Trennung verarbeiten: Reaktiviere Dein Leben

Natürlich ist es damit noch lange nicht getan, die Trennung verarbeiten zu können. Stattdessen handelt es sich bei den vorherigen Tipps erst einmal um eine absolute Grundlage. Diese soll es Dir ermöglichen, in eine halbwegs gesunde Ausgangslage zu kommen, damit das Trennung Verarbeiten letztlich auch gelingen kann.

Wenn Du schließlich in der Situation bist, dass Du Dich halbwegs mit der Situation arrangiert hast, kannst Du schließlich damit anfangen, Dich neu zu strukturieren. Das bedeutet, dass Du nicht nur Deinen Alltag bewältigen solltest, sondern Dir darüber hinaus auch Gedanken machst, was Dir gut tun könnte. Wenn Du weiterhin die Trennung verarbeiten möchtest, solltest Du Dir an dieser Stelle darüber bewusst sein, welchen Vorteile die aktuelle Situation auch mit sich bringt. Du hast richtig gelesen: Dein Singledasein hat auch Vorteile für Dich, die Du auch nutzen solltest. Schließlich hast Du jetzt niemanden mehr, auf den Du Dein Leben abstimmen müsstest. Entsprechend kannst Du auch frei darüber verfügen, was Du mit Deiner Zeit und Deinem Leben machen möchtest. Mache Gebrauch davon, wenn Du die Trennung verarbeiten willst!

Dabei kann es für Dein Selbstbewusstsein auch ganz hilfreich sein, wenn Du etwas machst, was Dir eine heimliche Rache gegenüber Deinem oder Deiner Ex bringt. Mit welchem Freund oder welcher Freundin solltest Du wegen ihm oder ihr keinen Kontakt mehr haben? Welche Angewohnheit hat ihm oder ihr gar nicht gepasst, sodass Du diese aufgegeben hast? Welches Hobby hat möglicherweise darunter gelitten, dass Ihr Eure Zeit zusammen verbracht habt? Alles das können Aufhänger sein, um neue Aktivitäten zu finden oder alte Aktivitäten zu reaktivieren. Du tust damit etwas für Dich und schaffst unbewusst auch einen Abstand zwischen Dir und Deinem oder Deiner Ex. Zum Trennung Verarbeiten ist das natürlich wie gemacht.

Trennung verarbeiten: Beziehe Freunde und Familie mit ein

Das erste Gefühl, was Menschen nach einer Trennung häufig empfinden, ist Einsamkeit. Man fühlt sich plötzlich, als würde sich die Welt weiterdrehen, ohne dass man ein Teil davon wäre. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Natürlich ist der Mensch weg, auf den man in der Regel sein Leben relativ zentral ausgerichtet hat. Insoweit ist man tatsächlich nach der Trennung erst einmal alleine. Man vergisst dabei jedoch die Menschen, die auch sonst für einen da sind und die möglicherweise schon deutlich länger an der eigenen Seite verharren, als das beim Expartner der Fall war. Freunde und Familie sind ein weiterer wichtiger Baustein, um die Trennung verarbeiten zu können.

Grundsätzlich solltest Du nun Freunde und Familie wieder mehr in Dein Leben mit einbeziehen. Das hat zwei gute Gründe. Einerseits füllst Du so die Lücke ein wenig auf, die Dein Expartner in Deinem Leben hinterlassen hat. Es ist schließlich nach einer Trennung zwangsläufig eine Lücke da. Die wird in vielen Fällen auch Dein Expartner umgekehrt bei sich spüren. Andererseits sammelst Du so aber auch Leute um Dich, die Dich unterstützen und mögen. Das kann nämlich dazu beitragen, Dein Selbstwertgefühl wieder etwas aufzupolieren. Je eher Du nämlich Deine Vorzüge und Qualitäten wieder zu schätzen weißt, umso eher wird sich Dein Standpunkt umkehren. Zuerst stehst Du nämlich da und fühlst Dich schlecht, weil Dein Partner Dich verlassen hat. Mit fortschreitender Dauer – und das ist ein durchaus lohnenswertes Ziel zum Trennung Verarbeiten – sollte Dir klar werden, was positiv an Dir ist und was Dein Partner künftig verpassen wird. So wird Dein Verlust gedanklich zum Verlust Deines Expartners.

Außerdem haben Freunde und Familie auch weiteres Potenzial, das Trennung Verarbeiten positiv zu beeinflussen. Einerseits werden sie Dich in aller Regel motivieren und dazu animieren, etwas zu unternehmen. So füllst Du Dein Leben wie schon weiter oben beschrieben eben wieder mit etwas Positivem auf. Außerdem können sie Dir möglicherweise einen neutralen Standpunkt zu Deiner vergangenen Beziehung vermitteln. Das gelingt einem selbst nämlich nicht immer gut. Tendenziell kann man sich nämlich nach einer Trennung selbst schlechtmachen und den Partner dafür von seinem Stellenwert her in den Himmel heben – keine gute Idee beim Trennung Verarbeiten.

Man selbst ist in vielen Fällen kaum in der Lage, einen solchen Teufelskreis selbst zu durchbrechen. Deshalb kann es sinnvoll sein, sich von Freunden und Familie auch einmal eine etwas differenziertere und vor allem objektivere Sichtweise einzuholen. So kann man selbst möglicherweise auch etwas mehr reflektieren und die Gründe für das Ende der Beziehung relativieren sich möglicherweise wieder etwas. Das gehört eben auch dazu, um die Trennung verarbeiten zu können.

Trennung verarbeiten: Das neue Leben akzeptieren

Du bist mit dem Trennung Verarbeiten recht weit fortgeschritten, wenn Du in der Lage dazu bist, Dein neues Leben zu akzeptieren und vor allem auch mit Freude wieder zu leben. Natürlich hat ein neuer Lebensabschnitt angefangen und natürlich ist das nicht leicht. Aber Konstanz ist im Leben halt nicht immer gegeben. Entsprechend müssen wir laufend mit neuen Situationen klarkommen und uns anpassen, mal mehr, mal weniger. Wenn es Dir allerdings gelingt, zu Deinem neuen Lebensabschnitt zu stehen, ist es Dir schon quasi gelungen, die Trennung verarbeiten zu können. Und wenn Du wieder Spaß am Leben hast, ist das die Hauptsache. So entwickelst Du auch wieder eine ganz neue, positive Ausstrahlung. Diese ermöglicht Dir es, auch bald wieder eine neue Beziehung aufbauen zu können – aber natürlich nur, wenn Du das möchtest. Schließlich bist Du jetzt wieder der Bestimmer in Deinem Leben.

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